Sonntag, 31. Oktober 2010
Samstag, 30. Oktober 2010
Freitag, 29. Oktober 2010
durchschnittlich
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Storytelling: Plot Point
I thought I was in love. Her name was Tina. We’d been dating about a month, and things were ramping up on all levels. I met her friends. She met mine. We shared our dreams. We liked the same things. Sexual chemistry ensued.
It was the first act of our emerging love affair. And then everything changed. Subtly. Seemingly without significance. But it completely altered my Tina journey.
We were walking in a park. Hand in hand, the whole sappy visual. I made some reference to the future, assumptively so. I saw her expression shift, her eyes grow distant.
And she said, “If I’m around, that is.” And she wasn’t kidding.
From that point forward, everything changed. My quest had a different context, a new goal. I had an obstacle to overcome, and it was my own inner demons that stood in my way.
Tina was gone a month later.
Life is a story sometimes. And even then, it has story architecture. I thought I was in love. Her name was Tina. We’d been dating about a month, and things were ramping up on all levels. I met her friends. She met mine. We shared our dreams. We liked the same things. Sexual chemistry ensued.
It was the first act of our emerging love affair. And then everything changed. Subtly. Seemingly without significance. But it completely altered my Tina journey.
We were walking in a park. Hand in hand, the whole sappy visual. I made some reference to the future, assumptively so. I saw her expression shift, her eyes grow distant.
And she said, “If I’m around, that is.” And she wasn’t kidding.
From that point forward, everything changed. My quest had a different context, a new goal. I had an obstacle to overcome, and it was my own inner demons that stood in my way.
Tina was gone a month later.
Life is a story sometimes. And even then, it has story architecture. I thought I was in love. Her name was Tina. We’d been dating about a month, and things were ramping up on all levels. I met her friends. She met mine. We shared our dreams. We liked the same things. Sexual chemistry ensued.
It was the first act of our emerging love affair. And then everything changed. Subtly. Seemingly without significance. But it completely altered my Tina journey.
We were walking in a park. Hand in hand, the whole sappy visual. I made some reference to the future, assumptively so. I saw her expression shift, her eyes grow distant.
And she said, “If I’m around, that is.” And she wasn’t kidding.
From that point forward, everything changed. My quest had a different context, a new goal. I had an obstacle to overcome, and it was my own inner demons that stood in my way.
Tina was gone a month later.
Life is a story sometimes. And even then, it has story architecture.
Montag, 25. Oktober 2010
hier noch ein literaturtipp für Ihr projekt:
Paul Verhaeghe:
Liebe in Zeiten der Einsamkeit. Wien, Turia & Kant, 1998
Die wahrscheinlich beste Darstellung aktueller psychoanalytischer Theorie
von Liebe, Sexualität, Begehren, Trieb.
Beste Grüße
Robert Pfaller
Sonntag, 24. Oktober 2010
Montag, 18. Oktober 2010
eine sternstunde
richard david precht in den sternstunden der philosophie (auch) über die liebe
Alternative Formen von liebe..?
http://www.stern.de/digital/computer/dating-spiele-in-japan-im-paralleluniversum-der-virtuellen-liebe-1613950.html
Samstag, 16. Oktober 2010
Literaturliste
Hallo, hier Liteartur zum Thema:
Roland Barthes, Fragmente einer Sprache der Liebe. 1977
Elisabeth Bronfen, Liebestod und Femme fatale. Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film. 2004
Julia Kristeva: Geschichten von der Liebe
Juli Carson, Exil des Imaginären. Politik Ästhetik Liebe. 2007
Juli Carson, Art. Sublimation or Symptom.
Anne Marie Freybourg, Bilder lesen. Visionen von Liebe und Politik bei Godard und Fassbinder. 1996
Doris Guth, Heide Hammer (Hg.), Love Me Or Leave Me. Liebeskonstrukte in der Populärkultur. 2009
Carl Hegemann, Plädoyer für die unglückliche Liebe. Texte über Paradoxien des Theaters 1980 – 2005. 2005
Eva Illouz, Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. Adorno-Vorlesungen 2004. 2006
Eva Illouz, Der Konsum der Romantik. Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus
Julia Kristeva, Geschichten von der Liebe. 2002
Alexander Kluge, Das Labyrinth der zärtlichen Kraft. 166 Liebesgeschichten. 2010
Niklas Luhmann, Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität. 1982
Niklas Luhmann, Liebe. Eine Übung. 1969
Niklas Luhmann über die Liebe. Beitrag in der FAZ vom 13. Oktober 2008
René Pollesch, Fantasma. Programmheft zur Aufführung im Akademietheater 2009
René Pollesch, Liebe ist kälter als das Kapital. Stücke Texte Interviews. 2002
Gilles Deleuze, Abécédaire (2010 in dt. Fassung)
Alexander Kluge, Nachrichten aus der ideologischen Antike. Marx – Eisenstein – Das Kapital
Jean-Luc Godard, Eloge d’amour (2001)
Rainer Just : Gegen die Liebe
Octavio Paz : Die doppelte Flamme
Donnerstag, 14. Oktober 2010
filminput
weitere infos unter
http://www.sredafilm.com/1_films/ilovedyou/ilovedyou.html
-hat uns schon wieder marlies geflüstert
About Love!
Dienstag, 12. Oktober 2010
Vortrag von David Goldenberg zum
--------- Thema "post autonomy" in der Kunst -----------------
In der KKP-Klasse (Altbau 2.Stock) auf der Angewandten.
Alle Interessent_innen sind herzlich eingeladen zu kommen und andere mitzubringen - die Veranstaltung ist öffentlich.
David Goldenberg
is a London based independent artist, curator and writer
Goldenberg’s Material can be found in the Thames and Hudson books "Installation art" and “New media in late 20th century art" .
Most most recently he initiated a movement called Post Autonomy. A central part of Post Autonomy is the Post Autonomy website, which functions as a research instrument into the concept of Post Autonomy. Post Autonomy reflects the state of contemporary art. A meeting place and hub for discussion and exchange about ideas that extend the understanding of Post Autonomy. Post Autonomy stems from the idea that modern art, as a researchor understanding of autonomy, has reached its limits in comprehending autonomy. In that respect art can be seen to have exited autonomy. What comes after Autonomy in art can be discussed by Post Autonomy. Using a practice-orientated analysis of cultural, social, and political forces the aim is to develop a new mental framework out of which art can be reinvented. www.postautonomy.co.uk
Freitag, 8. Oktober 2010
selbstreflexive serienbilder

„Was Sie Liebe nennen, ist von Leuten wie mir erfunden worden, um Strümpfe zu verkaufen."
Don Draper in Mad Men
noch mehr theorie
Im Rahmen der Lehrveranstaltung steht die Repräsentation der Liebe in populär-kulturellen Feldern wie Medien (Lifestyle-Zeitschriften), Filmen, Werbung u.a. im Zentrum: Inwieweit werden Idealvorstellungen von Liebe entworfen? Wie wirken sich diese Vorstellungen auf Diskurse und auf die Identitäten von Männer und Frauen aus? Inwieweit unterlaufen mediale Bilder normative Diskurse? Welche geschlechterdifferenten Positionen werden im Feld der Liebe und des Begehrens durch Repräsentation in den visuellen Medien und der Popmusik konstruiert bzw. dekonstruiert? Wie gestaltete sich das Spannungsfeld zwischen Subjekt und Gesellschaft – zwischen individueller Glückversprechung und Selbstverwirklichung einerseits und idealisierten Vorstellungen romantischer Liebe, normierter Liebespraktiken und etablierter Geschlechterordnung andererseits? Inwieweit haben zur romantischen Liebe alternative (queere, polyamoreuse) Konzepte Platz in der Populärkultur?
Montag, 4. Oktober 2010
theoretischer unterbau
Die Apostrophe der Liebe
Eine Vortragsreihe über andere politische Räume für zeitgenössischen Tanz und Performance
Könnte die Liebe – unaussprechbar wie sie ist – noch als politische Ressource gelten? Als Ressource für Mit-Teilung, für ein geteiltes Zwischen? Die Liebe als bedingungslose Apostrophe (= Ansprache) des Anderen? Als bedingungslose Adressierung, die keineswegs die Distanz zum Anderen neutralisiert, vielmehr gerade über die markierte Leerstelle, den Apostroph, das Auslassungszeichen Ansprache ermöglicher?
Ist „die Liebe als Ereignis der Freiheit“ (Jean-Luc Nancy) zu denken, sofern sie Mächte und Präsenzen als vakante, ausgelassene zeichnet? Müssen wir dann, „beunruhigt vom Denken der Liebe“, so Nancy, „die Verteilung oder die Partitur vorausgesetzter ‚öffentlicher’ und ‚privater’ Sphären sowie die Bestimmung des ‚Politischen’ selbst von Grund auf überdenken“? Gerade aufgrund der Grundlosigkeit der Liebe, in deren Aporien wir erst unsere Singularität antreten?
Vortrag von Marcus Steinweg (D)
APORIEN DER LIEBE
Fr 22.Okt.
18.00 h in TQW / Studios
(Eintritt frei)
Zur Liebe gehört eine Präzision, die ihrer Blindheit geschuldet bleibt. Man liebt nicht aus guten Gründen, eher beginnt man auf eine Unbestimmtheit zu setzen, die die Kontingenz der Begegnung mit der Blindheit der Entscheidung und der Inkommensurabilität des Anderen vereint. Kontingenz, Blindheit, Inkommensurabilität konstituieren die Indefinität einer Liebe, die ohne Garantien auskommen muss. Statt den Anderen auf die Egoität zu reduzieren, verneint sie die Möglichkeit solcher Reduktion, indem sie seine Andersheit als Überschuss begreift.
Vortrag von Jean-Luc Nancy (F)
Rühren, Berühren, Aufruhr
Sa, 6. Nov.
18.00 h in TQW / Halle G
(Eintritt frei)
Allein ein getrennter Körper kann berühren. Ein Körper, von anderen getrennt. Sein Rühren, seine Mobilität, seine Gespanntheit nach Außen, sein Tanz - punktuell und vibrierend zugleich - kündigt die Begegnung an: als Kontakt. Der Kontakt annulliert die Separation nicht, im Gegenteil. Mein ganzes Wesen ist Kontakt, mein ganzes Wesen ist berührt/berührend.
Die erste Bedeutung des Wortstamms ruhr war Liebeslust und sexuelle Lust. Das Spiel und der Rhythmus des Taktilen sind das Rühren eines Begehrens, vielleicht das Begehren selbst. Denn gibt es ein Begehren, das nicht das Rühren, die motion/émotion begehrt?
Vortrag von Katherina Zakravsky (A)
Beliebigkeit oder die Liebe als Ereignis
Fr 10. Dez.
18.00 h in TQW / Studios
(Eintritt frei)
Obwohl die “Liebe” zu den beliebtesten Tauschmitteln der zeitgenössischen Gesellschaft gehört, folgt sie doch einer sehr engen Definition. So glaubt man landläufig zu ihr gehörten zwei, und diese zwei mögen einer Spezies angehören, allerdings von verschiedenem Geschlecht sein. In der Geschichte des Denkens aber, also da, wo man es am wenigsten erwartet, ist die Liebe unter dem Titel des „Eros“ Einsatz in einem kosmischen Spiel.
Jean-Luc Nancy sah die Liebe als das „Unmögliche“; ich will sie als Ereignis beschreiben, das zwischen Reichtum und Armut je eine Welt eröffnet, in der wir uns intelligent bewegen können. Ereignis, Spiel, Bewegung – diese im zeitgenössischen Tanz zentralen Begriffe werden also zu ihrer eigenen Überraschung von der Liebe durchquert.
Diese Vortragsreihe über andere politische Räume für zeitgenössischen Tanz und Performance wird monatlich während der Saison 2010/2011 weitergeführt.







